ASB Kinder- und Jugendhilfe in Rostock

Wir bleiben beständig da

Seit Beginn der Pandemie im März sind wir beständig für Kinder, Jugendliche und Familien da und halten durch. Engagiert und kreativ betreuen wir Kleine und Große in Wohngruppen, in Erziehungsstellen, in Kindertagesstätten, im eigenen Wohnraum und machen Freizeitangebote.

Wir haben einen internen Pandemiestab etabliert, der wöchentlich tagt und aktuelle Informationen zeitnah an alle Mitarbeiter*innen kommuniziert. Hier wurden umfassende Handlungsabläufe entwickelt, die bei Verdacht auf eine Covid-19 Infektion oder im Fall einer angeordneten Quarantäne zum Tragen kommen und Hygienemaßnahmen festgelegt. Ausreichendes Hygienematerial steht den Beschäftigten zur Verfügung und gibt ihnen Sicherheit. Darüber hinaus haben unsere Mitarbeiter*innen jederzeit die Möglichkeit sich mit Fragen an den Stab zu wenden. Dieser antwortet und unterstützt zeitnah. 

Durch die Einhaltung der AHA-Regeln versuchen wir das Machbare, um Covid-19 Infektionen in unseren Einrichtungen zu verhindern, wissen jedoch, dass diese Situation trotzdem eintreten kann. Insbesondere ein Quarantänefall in einer unserer Wohngruppen, in der bis zu 10 Kindern und Jugendlichen zusammen leben, hat eine andere Dimension als in einem Privathaushalt. Gemeinsam mit den Teams haben wir dafür Notfallpläne vereinbart, um die Betreuung aufrecht zu erhalten, jedoch auch, um die Mitarbeiter*innen zu schützen. Mit unseren internen Abläufen und Maßnahmen wirken wir der Ausbreitung von Covid-19 aktiv entgegen.

Alle Maßnahmen für den Bereich der Hilfen zur Erziehung mussten wir eigenständig entwickeln und umsetzen. Es gab nur wenig Vorgaben und Bestimmungen, die uns Orientierung und Unterstützung geboten hätten. 

Zur Zeit befindet sich eine Gruppe in einer unserer Kindertagesstätten in Quarantäne. Hier halten wir uns selbstverständlich an die Anweisungen des Gesundheitsamtes und mussten mit verkürzten Betreuungszeiten reagieren.