Am 1. Juni 2026 haben die Familienprojekte L.i.V., FRIDOLIN und MAP den Weltelterntag gemeinsam mit den begleiteten Familien gefeiert. Mit einer Elternfortbildung der Verbraucherzentrale MV, einer Tauschbörse und gemütlichem Beisammensein bei Kaffee und Kuchen war es ein Vormittag, der genau das widerspiegelt, wofür die Projekte stehen: Familien stärken, auf Augenhöhe begegnen und gemeinsam Alltag gestalten.
Mehr als ein Feiertag
Der Weltelterntag erinnert daran, dass Elternschaft für alle Menschen möglich sein muss. Gerade für Eltern mit Behinderung ist das im Alltag noch längst keine Selbstverständlichkeit.
L.i.V. – Leben im Verbund, das sich seit Jahren auf die Begleitung von Eltern mit Behinderung spezialisiert hat, ist Mitglied der Bundesarbeitsgemeinschaft Begleitete Elternschaft. Diese bringt es in ihrem aktuellen Positionspapier auf den Punkt: Elternschaft ist Menschenrecht – verankert in der UN-Behindertenrechtskonvention und gesetzlich abgesichert. In der Praxis braucht es dafür aber konkrete Unterstützung vor Ort.
Was L.i.V. täglich leistet
L.i.V. begleitet Eltern mit kognitiven und/oder körperlichen Beeinträchtigungen in ihrem Alltag – zu Hause, in der Elternrolle, im Aufbau von Selbstständigkeit. Genau diese individuelle, niedrigschwellige Unterstützung macht den Unterschied.










